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IDC: 2014 Tech Trends

IDCIDCs Tech Trends 2014 mit dem Untertitel „What Will Be Hot and What Will Not“
enthalten bemerkenswerterweise unter anderem ausdrücklich NICHT:
– 3D-Druck,
– Google Glass,
– Smartwatches,
– Social Business.

Wörtlich liest sich das dann so:
„… What won’t happen next year:
– 3D printing, the current darling of technocrats, is a way over-hyped category
– Google Glass and smart wristwatches. These things are too pricey, too lacking in apps, too far short of the mark in usability “

Und für das Thema ENTERPRISE MOBILITY ist ebenfalls noch ein sehr bemerkenswerter Satz enthalten:
„The Do Your Own Thing attitude that has done as much harm as good in IT infrastructure and information management cannot hold for much longer.“
Den Technologie-Evangelisten und Marketing-Verantwortlichen insbesondere der MDM-Hersteller wird gehörig Wind aus den Segeln genommen durch die Todeserklärung für den vermeintlichen Hype „BYOD“.

Quelle/n:
http://www.idgconnect.com/blog-abstract/4945/what-will-be-hot-what-will-not-2014-tech-trends

CeBIT-Highlight: Bundesregierung wählt „SecuSUITE for BlackBerry 10“

In unserem Artikel vom 14.01. hatten wir das erwartete CeBIT-Highlight bereits vor-angekündigt.
Die für viele spannendste erste Frage war: auf welcher Betriebssystembasis?
Seit heute Nachmittag ist das Geheimnis offiziell gelüftet …

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Die von November 2012 bis Februar 2013 laufende Ausschreibung des Bundes konnte Secusmart mit seinen Partnern für sich entscheiden:
Die Bundesregierung wählt „SecuSUITE for BlackBerry 10“

Die Lösung wurde vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die verschlüsselte Kommunikation der deutschen Bundesregierung ausgewählt.

Die Mobile Hochsicherheitslösung „SecuSUITE for BlackBerry 10“ wird auf der CeBIT 2013 präsentiert und dürfte sicher eines der grossen Messe-Highlights bilden.
„SecuSUITE for BlackBerry 10“ besteht aus
– der Secusmart Security Card,
– der BlackBerry 10 Plattform
– und Komponenten von Secunet und Sirrix.

Zitat aus der Pressemitteilung:
„Die einzigartigen Fähigkeiten der Secusmart Security Card und der BlackBerry Balance Technologie ermöglichen es den Nutzern erstmals, die extrem hohen Sicherheitsanforderungen der deutschen Bundesbehörden an sichere Datenübertragung und abhörsichere Sprachkommunikation zu erfüllen – ohne Abstriche beim Nutzererlebnis.“

Die Secusmart Security Card gewährleistet die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen VS-NfD der deutschen Bundesregierung, denn die Lösung bietet sichere Verschlüsselung …
– der gespeicherten Informationen,
– der Sprache,
– der Textnachrichten,
– des VPN
– und sicheres Browsen im Netz.

BlackBerry Balance trennt sensible Informationen zuverlässig von persönlichen Inhalten. Nutzer können einfach und sicher zwischen ihrem geschäftlichen und privaten Leben wechseln.

Die kombinierte Lösung bietet Regierungskunden zum ersten Mal eine hervorragende Smartphone-Nutzererfahrung ohne sensible Regierungsinformationen zu gefährden.

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„SecuSUITE for BlackBerry 10“ basiert auf Secusmarts sicherem Sprachprodukt SecuVOICE, das bereits vom deutschen BSI, dem niederländischen NBV, dem EU-Rat für Informationssicherheit und der NATO für VS-NfD Kommunikation freigegeben wurde.

Die integrierte mobile Hochsicherheitslösung wird auf der CeBIT 2013 in Halle 12 am Stand B66 von Secusmart präsentiert.

Dr. Hans-Christoph Quelle, Geschäftsführer der Secusmart GmbH, wird ausserdem auf dem CeBIT Pro MOBILE BUSINESS SOLUTIONS FORUM am Mittwoch, 06.03., 11:45-12:30h, einen Vortrag zur „SecuSUITE for BlackBerry 10“ halten und die Lösung präsentieren und erläutern.

Weiter führende Informationen: siehe http://www.secusmart.com/secusuite/

 

Quelle: Pressemeldung Secusmart GmbH
Bilder: Secusmart, Sirrix
Links:
http://www.cebit.de/veranstaltung/mobile-business-solutions-forum/FOR/51789
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2013/01/14/cebit-2013-secusmart-stellt-hochsicheres-smartphone-vor/
https://www.secusmart.com/presse/pressemitteilungen/
http://www.secusmart.com/secusuite/

CeBIT 2013: Mobile Business Solutions Forum

Event Tipp:

Cebit Pro MOBILE BUSINESS SOLUTIONS FORUM

Halle 6, C04, 05.-09.03.2013

Programm / Agenda:
– 44 Fachvorträge
– 2 Podiumsdiskussionen (Di.+Do.)

Highlights: 

 

Podiumsdiskussion „BYOD – Fluch oder Segen für die Unternehmens-IT“:

Di. 05.03. / 16:30-17:45h: mit 9 Experten von Deutsche Telekom, Secusmart, Schiffl, Pretioso, mediaTest digital, virtual solution, Weptun, Keynote Systems / DeviceAnywhere,

Do. 07.03. / 15:45-17:00h: mit 11 Experten von
Deutsche Telekom, Secusmart, TCI Law, Amagu, Enough Software, commsult, Pretioso, virtual solution, mediaTest digital, Keynote Systems / DeviceAnywhere,
Moderation: m-ACADEMY
Microsoft, Deutsche Telekom, Vodafone, if(is) Institut für Informationssicherheit, Secusmart, MeLLmo, Opitz Consulting, audius, Glanzkinder, Enough Software, insertEFFECT, Pretioso, TCI Law, amagu, virtual solution, Circle Unlimited, SIC! Software, Mücke Sturm & Company, smart digits, Weptun, StarFinanz, m-ACADEMY, AZO Anwendungszentrum Oberpfaffenhofen, update Software, commsult, TNS Infratest, imbus, it-novum, Jung von Matt, mediaTest digital, Bredex, Shoutr
http://www.cebit.de/veranstaltung/mobile-business-solutions-forum/FOR/51789

Messe-Tickets:

Mitglieder des XING Forums „ENTERPRISE MOBILITY“
erhalten auf Anfrage ein Messe-Ticket kostenfrei (solange Vorrat reicht).

Meeting Point:
für Mitglieder des XING Forums „ENTERPRISE MOBILITY“ sowie Besucher / Leser unseres Blogs „ENTERPRISE MOBILITY“
ist das „Mobile Business Solutions Forum“ gleichzeitig auch dauerhafter Treffpunkt zum Austausch (wenden Sie sich gerne vor Ort an die Information, Halle 6, C04).
Nutzen Sie die Gelegenheit,
über das erstklassige Programm von 44 praxisnahen, fundierten Fachvorträgen und den beiden Podiumsdiskussionen sich einen vertieften Einblick und breiten Überblick über Mobile Business Solutions, Enterprise Mobility, Mobile Lösungen im Unternehmenseinsatz zu verschaffen.
Bringen Sie Ihre Fragen aus der Praxis mit und wenden Sie sich vor Ort an die zahlreichen hochkarätigen Experten.
Holen Sie sich die für Sie relevanten Anregungen, Inputs und Praxis-Tipps für Ihre eigene Enterprise Mobility Strategie.
Das gesamte Programm finden Sie detailliert auf:
Nutzen Sie auch den persönlichen Messeplaner mit Vormerkfunktion auf der CeBIT Webseite oder per App.

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ENTERPRISE MOBILITY Termine und Event-Tipps finden Sie auf unserer Seite „Termine“ (2. Menü-Punkt oben):
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/termine/

CeBIT 2013: Secusmart stellt hochsicheres Smartphone vor

SecuVoice und Krypto-Controller sowie
Geheimhaltungsstufen VS-NfD, NATO Restricted, EU-Restricted
haben dem BSI noch nicht gereicht …

Ein ganz heisses „Mobile“ Highlight 2013:
das hochsichere Smartphone … für rund 2.500 EUR

Die Düsseldorfer Secusmart GmbH stellt ein hochsicheres Smartphone in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern in seiner Pressekonferenz auf der CeBIT 2013 vor.
Der Secusmart Messestand findet sich in Halle 12, Stand B66.

Bei dem neuen, umfassenden Sicherheitskonzept handelt es sich um eine Weiterentwicklung ihrer einzigartigen Sicherheitstechnik, mit der die deutschen Bundesministerien bereits seit 2009 telefonieren (Stichwort: Kanzler-Handy).

Zitat aus der Pressemitteilung:
„Der neuen Hochsicherheitslösung SecuSUITE geht eine aktuelle Ausschreibung des Bundes voraus. Hierin ist ein Smartphone-taugliches Sicherheitskonzept für die gesamte mobile Kommunikation gefordert. Der auf VoIP-Technologie basierende Abhörschutz soll einfach in das handelsübliche Smartphone zu implementieren und zu bedienen sein. Mit SecuSUITE erfüllt die Secusmart GmbH die Herausforderung, neben dem Abhörschutz von Sprache und SMS auch die sichere Übertragung von E-Mails und den Schutz von gespeicherten persönlichen Daten, wie Kalendereinträgen, Kontakten und Notizen zu gewährleisten. Dazu erlaubt die Lösung, sicher im Internet zu surfen. Mit nur einem Klick ist der Wechsel zwischen dem geschäftlichen und dem privaten Profil möglich.“


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„Unified Secure Communication“, eine umfassende abhörsichere Kommunikation: Sprachtelefonie, SMS, eMail und Internet, darüber hinaus sicherer PIM und Speicher.

Kernbestandteil der neuen SecuSUITE ist eine hochsichere Hardware-Kryptographie, unabhängig von Hostsystemen.

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Die Secusmart Security Card ist ein Krypto-Controller auf MicroSD-Kartenformat.

Laut Geschäftsführer Dr. Hans-Christoph Quelle handelt es sich bei dem auf rund 2.500 EUR veranschlagten Hochsicherheits-Smartphone nicht um ein iOS-Gerät, aber eine Antwort auf die Frage nach „Android oder Windows Phone“ wollte er noch nicht verraten“ …

Secusmart wurde von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründet.
Bisher hat man Sicherheitslösungen für BlackBerry, Android und Nokia Smartphones im Portfolio.

Der Betriebssystem- und der Geräte-Hersteller dieser neuen, hochintegrierten mobilen Sicherheitslösung dürften ebenfalls international an Reputation gewinnen.

Wollte man Spekulieren: die historische Nähe zu Nokia sowie die Hardware-Verschlüsselung über Krypto-Controller auf MicroSD-Karten-Basis könnten zumindest einen Hinweis auf Nokia als Gerätehersteller und Windows Phone 8 als Betriebssystem zulassen. Aber auch RIM mit dem brandneuen BlackBerry 10 und Android kommen in Frage.
Man darf sehr gespannt sein …

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Seitens Secusmart rechnet man im Übrigen offenbar fest mit einem für Februar 2013 erwarteten Zuschlag für die Ausschreibung des Bundes, die September 2012 begann (mit Abgabe bis November 2012).
Der Roll-Out ist bereits für Juli 2013 geplant, die Nutzung für eine Dauer von ca. 4-7 Jahren.
Es werden 5-stellige Stückzahlen zur Abnahme erwartet, von Regierungsseite (bundesweit),
hinzu kommen Interessenten aus der Wirtschaft und aus dem Ausland, sicher ebenfalls von ausländischen Regierungen.

„Die ersten Chargen gehen immer nach USA, China und Rußland“ verriet Dr. Quelle stolz und von seinen Produkten überzeugt auf dem ICT Presseforum 2013 am 10. Januar im Münchener Lenbach-Palais.
Diese Empfänger versuchen dann, als erste die Sicherheitstechnologien zu überwinden. Secusmart ist glaubhaft davon überzeugt, dass dies jedoch niemandem gelingen wird.

Quelle/n:
https://www.secusmart.com/presse/pressemitteilungen/

Bilder / Graphiken: Secusmart

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BizzTrust – Mobile Security von Fraunhofer SIT, CASED und Sirrix

Viele Unternehmen suchen nach einer praxistauglichen Lösung für den Unternehmenseinsatz von Smart Devices.
Dabei ist insbesondere auch Bring-Your-Own-Device (BYOD) eine der grossen Herausforderungen (siehe dazu auch unser Artikel vom 21.08.).

Fraunhofer SIT hat zusammen mit der TU Darmstadt – CASED Center for Advanced Security Research Darmstadt und dem Partner Sirrix AG die Software-Lösung BizzTrust entwickelt, die Unternehmen ausreichende Sicherheit bietet ohne Funktionalität oder Nutzung des Geräts einzuschränken. BizzTrust trennt private und geschäftliche Daten und Anwendungen von einander und lässt sich mit MDM-Lösungen kombinieren (siehe unsere Artikel: Stichwort „MDM“).

BizzTrust wird auf der IT-SA in Nürnberg (16.-18.10.) vorgestellt, Fraunhofer SIT findet sich in Halle 12, Stand 213.

BizzTrust bietet folgenden Funktionsumfang:

Schutz geschäftlicher Daten

Innovative Isolationsmechanismen stellen die Trennung geschäftlicher und privater Daten auf Applikations- und Systemebene sicher.
Deshalb können private Apps nicht auf Unternehmens-Daten oder -Applikationen zugreifen.

Keine Einschränkungen für die private Nutzung

BizzTrust ermöglicht Mitarbeitern die uneingeschränkte Nutzung ihres Smartphones für private Zwecke.
Security Policy Enforcement ist nahtlos ins Android Betriebssystem integriert, so dass eine intuitive Nutzung und gewohntes Look-and-Feel erhalten bleiben.

Sichere, verschlüsselte Unternehmens-Kommunikation

Sichere und flexible VPN-Technologie stellt eine vertrauliche Kommunikation mit Unternehmens-Infrastruktur und -Diensten sicher.
BizzTrust ermöglicht die Einschränkung des Zugangs zu spezifischen Unternehmensressourcen in Abhängigkeit von genutzten Apps oder Gerätestatus.

Remote Management und Updates

Mit BizzTrust ausgerüstete Geräte werden automatisch up-to-date gehalten. Unterstützt durch Management-Services innerhalb der Enterprise-Infrastruktur können Administratoren den Status des geschäftlichen Bereichs der mitarbeitereigenen Smartphones überprüfen und erforderliche Updates verteilen.

Automatisches Policy Enforcement

Bei jeder Verbindung des mobilen Geräts zum Unternehmensnetzwerk führt das „BizzTrust Network Admission System“ remote eine Sicherheitsüberprüfung des Systemstatus durch. Compliance-Verletzungen werden erkannt, dokumentiert und der Zugang zu geschäftlichen Ressourcen gesperrt, während und solange Konflikte durch automatische oder manuelle Recovery-Services behoben werden.

Unterstützung einer BYOD-Strategie

BizzTrust wurde speziell entwickelt, um die sichere Nutzung mitarbeitereigener Smartphones zu unterstützen. Policy Enforcement Mechanismen sind tief in das Android Betriebssystem integriert und wurden so entwickelt, dass sie mit aktuellen Android-Geräten kompatibel und auch auf zukünftige übertragbar sind.

Mehr Informationen: siehe http://www.bizztrust.de/


Quelle/n:
http://www.bizztrust.de/
http://www.sit.fraunhofer.de/de/it-sa.html
Fotos: Fraunhofer SIT, Sirrix

Mobile Office: SoftMaker Office Mobile 2012 für Android

Seit heute in finaler Version verfügbar:
SoftMaker Office Mobile 2012 für Android

Endlich (wieder) eine desktop-kompatible mobile Office-Suite, nun auch für die Android OS-Plattform,
bestehend aus dem Textprogramm TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker und der Präsentationssoftware Presentations …

Absolut zeitgemäss, selbstverständlich touchscreen-fähig und extrem funktionsstark mit einem dennoch erstaunlich kleinen Footprint der Apps (APK jeweils zwischen 6 und 9 MB, ausführbare Datei jeweils unter 3 MB).
Auch ansonsten ist SoftMaker Office Mobile genügsam bei den technischen Voraussetzungen: Android 2.2, ARM-kompatible CPU, 64 MB RAM.

SoftMaker Office Mobile 2012 für Android versteht sich auf eine grosse Bandbreite von Dokument- und Vorlagen-Formaten:

  • Microsoft Office Formate von Word 6.0/95 bzw Excel 5.0/7.0 bzw PowerPoint 97 bis Office 2010 (doc, docx, dot, xls, xlsx, xlt, ppt, pptx, pps, pot)
  • OpenOffice (odt)
  • SoftMaker Office Formate von 2006 bis 2012 (tmd, tmv, pmd, pmv, prd, prv, prs)
  • Word Mobile für Pocket PC und Handheld-PC (psw, pwd)
  • Rich Text Format (rtf)
  • HTML 4.0 (htm)
  • Textdatei (txt)
  • dBASE (dbf)
  • DIF-Datei (dif)
  • SYLK-Datei (slk)
  • Presentations auch als Bilddateien (jpg, bmp, png, tif)

Die 3 Programme können Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien ohne Verluste lesen und speichern.
Auch die Daten der Funktion „Änderungen verfolgen“ und Kommentare bleiben erhalten.
Um Heise zu zitieren:
„Die in TextMaker integrierte Rechtschreibprüfung läuft bei Bedarf im Hintergrund und markiert fehlerhafte Wörter mit einer roten Wellenlinie. PlanMaker beherrscht rund 330 Rechenfunktionen und unterstützt auch Excel-Diagramme. Presentations spielt laut SoftMaker alle Animationen und Folienübergänge von PowerPoint-Dateien problemlos ab.“

Weitere Zusatz-Funktionen:

  • Thesaurus: 17-sprachige Rechtschreibprüfung
  • PDF-Export
  • Installation beliebiger TrueType-Schriften

Alle 3 Programme zusammen sind als „SoftMaker Office Mobile 2012 für Android“ ab heute im Shop auf der SoftMaker Webseite für gerade einmal 27,99 EUR bestellbar (auf CD oder zum Download).

Vorab können wir Ihnen bereits verraten, dass die 3 Programme TextMaker, PlanMaker und Presentations jeweils separat künftig auch im Google Play Store verfügbar sein werden.

Wer vor einem Kauf testen will: eine kostenlose Testversion steht zum Download zur Verfügung unter http://www.softmaker.de/ofademo.htm

 

Die SoftMaker Erfolgsgeschichte

Die bereits vor 25 Jahren in 1987 gegründete Nürnberger Softwareschmiede SoftMaker Software GmbH hatte schon zu Zeiten von Windows Mobile die einzige voll desktop-kompatible Office-Suite für mobile Geräte am Markt … und war damit auf den mobilen Microsoft OS Plattformen jahrelang weltweit sehr erfolgreich und gefragt, immer ein erstklassiger Tipp für Profis und den Unternehmenseinsatz.

SoftMaker Office lief auch unter Windows CE (ebenso wie nach wie vor Windows und Linux) und war auf den entsprechenden Geräten oft ein absolutes Muss für viele Unternehmen. Das ist es bei industrietauglichen mobilen Geräten nach wie vor, die bis dato zumeist unter einer moderneren Windows CE Variante (Windows Mobile, Windows Embedded Handheld) betrieben werden.

Switch auf Android

Nachdem Microsoft sein mobiles Profi-Betriebssystem Windows Mobile für den Consumer-Markt abgekündigt hatte und ebenso wie Windows CE mit Ausnahme von langfristigem Support ohne absehbare Perspektive (im Sinne einer technologischen Weiterentwicklung) für den Enterprise- und Geschäftskundenmarkt und das bestehende Ökosystem zurückliess, mussten sich viele der Anbieter nach einer neuen Perspektive am Markt umsehen, um nicht mittel- und langfristig nur mehr Altgeschäft und eine abnehmende Zahl von Bestandskunden zu bedienen.

Für überall und jederzeit einsetzbare industrietaugliche Geräte, die nicht nur im Büro und bei schönem Wetter, sondern auch unter für moderne Technik widrigen Bedingungen wie Staub, Schmutz und Feuchtigkeit noch ihren Dienst verrichten können sollen und damit umfassend enterprise-tauglich sind, war Android zwischenzeitlich die einzige Alternative. Und dafür hat sich auch SoftMaker entschieden.

Mit der heutigen Veröffentlichung der finalen Version von SoftMaker Office 2012 für Android hat SoftMaker die Entwicklung und Beta-Phase abgeschlossen und ein sehr ausgereiftes, enorm funktionsstarkes und auf diesem Niveau derzeit sogar konkurrenzloses Produkt auf den Markt gebracht.
Auch Heise hat heute im Newsticker bereits darüber berichtet (Heise Online, 30.11.12).

Wettbewerb + Ausblick

Neuer Wettbewerb für ein voll desktop-kompatibles mobiles Office kommt erst mit Microsoft Office 2013 für Windows 8 Tablets (siehe unser Artikel vom 18.07.12) – bis dahin kann SoftMaker Office Mobile ein absolutes Alleinstellungsmerkmal für sich verbuchen.

Im Übrigen bleibt Apple’s iOS-Plattform ohne einen vergleichbaren Wettbewerber – die hierfür verfügbaren Office Suites sind allesamt nur (zum Teil sehr stark) funktionsreduzierte Applikationen, von denen keine auch nur annähernd an Desktop-Kompatibilität heranreicht.

Jeweils eine umfassende Funktions-Übersicht mit Vergleich der am Markt befindlichen Mobile Office Applikationen für Android finden Sie zu den 3 Programmen:

Daraus wird dann auch schnell erkennbar, welche Funktionseinschränkungen bei den Alternativen bisher in Kauf zu nehmen waren.
Die bekanntesten Wettbewerber wären beispielsweise

Die 3 Ersteren stehen derzeit mit jeweils 4, ThinkFree mit 3 Sternen im Katalog des Google Play Store.

Zu beiden Plattformen, Android und iOS, verweisen wir ausserdem auf unseren Artikel vom 20.05.12:
„Computer-Woche untersucht Business-Software für Tablets“
Die Zusammenfassung für mobile Office-Lösungen im Vergleich beider Plattformen:
„Der Office-Vergleich (v.a. Bearbeitung von Dokumenten, Präsentationen) endet unentschieden.
Die verglichenen Lösungen hinterlassen insgesamt ein sehr durchwachsenes Bild.“

Augenscheinlich sind im Direktvergleich von „SoftMaker Office Mobile 2012 für Android“ mit „Microsoft Office 2012“ (für Windows 8) die trotz Fingerbedienung auf Touchscreen völlig unterschiedlichen Bedienkonzepte.
SoftMaker bietet SoftMaker Office im Übrigen auch für Windows an (auch bereits zur Installation unter Windows 8), derzeit allerdings -noch- nicht mit Touchscreen-Unterstützung.

Wie man uns seitens des Herstellers SoftMaker mitgeteilt hat, wird auch eine touchscreenfähige Version für Windows 8 entwickelt, ebenso wie eine Version für iOS geplant ist.
Alle 3 mobilen Versionen, für Android, iOS und Windows 8 werden ziemlich sicher den Markt für Office-Programme und -Suites auf der jeweiligen OS-Plattform künftig stark beeinflussen und können auf ein enorm grosses Marktpotential hoffen, zumal Tablets sich laut Analysten bis 2016 als Hauptgerät bei den Nutzern durchsetzen sollen – egal welches mobile Betriebssystem sich bei den Marktanteilen dabei durchsetzt, den Nutzern steht dann in jedem Fall ein SoftMaker Office zur Verfügung.

Man darf gespannt sein, ob bzw. wann auch Microsoft eine Version von Microsoft Office für die beiden anderen mobilen OS-Plattformen auf den Markt bringt. Derzeit muss man hier wohl noch mit Zurückhaltung rechnen, da Microsoft seinen vermutlich sehr starken Marktvorteil für Windows 8 aus der Kombination mit Office 2013 kaum durch parallele Launches von Microsoft Office auf iOS und Android allzu schnell verringern will.
Nachdem auch Google durch Übernahme von QuickOffice kürzlich in den Markt für Mobile Office Apps eingetreten ist, stehen die Zeichen auf zunehmende Intensivierung des Wettbewerbs.
SoftMaker jedenfalls hat sich mit der heutigen Veröffentlichung von SoftMaker Office Mobile 2012 für Android bereits als ernst zu nehmender Wettbewerber positioniert und empfiehlt sich auf der Android Plattform vom Start weg als erste Wahl.

Zusammenfassung

Für ambitionierte Nutzer mobiler Android-Geräte, vor allem Tablets, sollte SoftMaker Office Mobile ein Muss in der Software-Ausstattung darstellen.
Die kostenlose Testversion: http://www.softmaker.de/ofademo.htm

Quelle/n:
http://www.softmaker.de/ofa.htm
http://softmaker.com/english/ofatmcomp_en.htm
http://softmaker.com/english/ofapmcomp_en.htm
http://softmaker.com/english/ofaprcomp_en.htm
http://www.softmaker.de/ofademo.htm
http://www.heise.de/newsticker/meldung/SoftMaker-Office-fuer-Android-ist-fertig-1695173.html
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2012/07/18/umfassende-neue-ux-von-microsoft/
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2012/05/20/computerwoche-untersucht-business-software-fur-tablets/
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2012/04/24/forrester-tablets-werden-sich-bis-2016-als-hauptgerat-durchsetzen/
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2012/05/31/microsoft-office-fur-ios-soll-am-10-november-erscheinen/
Bilder SoftMaker

Die Zukunft ist nicht „mobil“, sondern „Mobilität“

„The future isn’t about mobile, it’s about mobility“
titelt vielsagend Harvard Business Review (HBR Blog) den Artikel vom 18.07.,
den der Autor David Armano (Executive Vice President, Global Innovation & Integration bei Edelman Digital) auf seinem eigenen Blog L+E am 20.08. nochmals wiederholt.

Wir nutzen die Gelegenheit für einen hoffentlich lesenswerten und für weitere Gedanken anregenden Kommentar …

Frei, aber dennoch wörtlich übersetzt, bedeutet das im Deutschen:
„Die Zukunft gehört nicht dem Mobiltelefon, sondern der Mobilität“ … aber das träfe die Aussage noch nicht ganz.
Es soll tatsächlich heissen: es geht nicht um mobile Geräte, mobile Lösungen, sondern um die Mobilität generell und an sich.
Das verdeutlicht denn auch das Artikelbild.

Für Enterprise Mobility darf man diese Aussage durchaus übertragen und sie ist ebenso aussagekräftig wie auch sinnhaft.

Sucht man in Google nach „Mobility“, findet man Inhalte zu Verkehr und Fahrzeugen (Auto, Bahn, Flug), aber auch für mobilitätseingeschränkte Personen (beginnend vom Rollstuhl bis zu Demenzkranken) und selbstverständlich auch zur mobilen Kommunikation und mobile Computing.
Soll heissen: „Mobilität ist mehr als nur mobile Kommunikation“.
Das ist sicher nicht neu, aber birgt eine wichtige implizite Aussage, die sicher nicht rein philosophisch ist, sondern einen klaren Praxisbezug hat.

Der Mensch verlangt nach Mobilität, mobile Kommunikation ist nur ein Teil davon.
Wir wollen Sie mit diesem Beitrag nicht mit Fahrzeugen langweilen, sondern bleiben durchaus bei unserem Thema …

Lassen Sie sich nicht blenden von „wir brauchen jetzt endlich auch eine App“ oder „unser Vertrieb braucht eine mobile Lösung, sonst sind wir nicht mehr zeitgemäss“.
Oder wie David Armano es in seinem Artikel formuliert (Zitat):
„Today, companies are scrambling to come up with something „mobile“ whether or not it makes sense for their long-term business goals, and whether or not users will actually want it.“

Vielmehr geht es auch für Unternehmen darum, dass Mobilität ein Grundbedürfnis und eine existentielle Notwendigkeit darstellt.
Nicht nur der Mitarbeiter ist mobil, auch nicht nur seine Sprach- und Datenkommunikation, sondern zusehends mehr Geschäftsprozesse werden mobil und sie passen sich auch entsprechenden Erwartungen auf Kundenseite an.
Die mobile Datenkommunikation ist der entscheidende „Enabler“, das Hilfsmittel, ohne das diese Entwicklung nicht umzusetzen wäre.

Betrachten Sie Enterprise Mobility keinesfalls nur aus der IT-Perspektive.
Auch nicht zuerst aus der IT-Perspektive. Die mobilen IT-Lösungen stehen am Ende der Kette.
(siehe auch unser Artikel vom 11.08.: „… erst zuletzt Adaption durch neue mobile Lösungen …“)

Am Anfang steht die Definition einer Enterprise Mobility Strategie, die nicht von der IT sondern von der Unternehmensleitung auszuarbeiten und zu formulieren ist.
Sie definiert den Umbau des Unternehmens hin zu einem Echtzeit-Unternehmen, das eine starke, schlagkräftige Präsenz beim Kunden abliefern kann, mit schnellen Informationen, schnellen Entscheidungen und schnellem Handeln.

Dabei geht es elementar um die Geschäftsprozesse, die bei einer entsprechenden Neu-Ausrichtung des Unternehmens angepasst werden müssen.
Dieser Punkt verzweigt dann in die Fragen der jeweiligen Strukturen:

  • die personelle bzw. Organisations-Struktur und
  • die technische bzw. IT-Infrastruktur.

Beim organisatorischen Umbau mögen und sollen manche „analogen“ Arbeitsschritte und Tätigkeiten insbesondere bei der Erfassung, Weitergabe und Verarbeitung von Informationen, Prüfung und Beseitigung von Übermittlungs- und Erfassungs-Fehlern aufgrund bisheriger Systembrüche in der Prozesskette und damit an manchen Stellen auch Arbeitsplätze wegfallen. Dennoch ist das Ziel nicht Kostensenkung oder Rationalisierung, sondern Effizienzsteigerung.

(Bild: Infosys „Mobility delivers business value“)

Sie erinnern sich: Effizienzsteigerung ist das Argument, mit dem Enterprise Mobility gerne und erfolgreich „verkauft“ wird.
Man beachte dabei die lange vor Einstein gültige Gleichung: „Zeit ist Geld“.

Auch wenn ein versierter Consultant bei Ihnen und Sie selbst versucht sein sollten, Ihrem Controller jede Innovation mit einem Kostenvorteil zu verkaufen:
Ein schneller ROI, so schön gerechnet er auch immer sein mag, wird bei kurzfristiger Betrachtung der Praxis, zumal retrospektiv, nicht Stand halten.
Zu viele Faktoren spielen eine Rolle, die kaum jemand bereit sein wird, in einer sinnvollen Gesamtbetrachtung kalkulatorisch mit einzubeziehen.
Verabschieden Sie sich lieber von dem Gedanken, den Versuch zu unternehmen, Ihren Controller zu überzeugen, wenn Sie nicht nur eine Stufe in der Karriere-Leiter klettern wollen, sondern selbst der höchste und letzte Entscheider im Unternehmen oder Konzern sind.

Enterprise Mobility ist eine strategische Entscheidung.
Je nach Branche und Wettbewerbssituation wird diese Entscheidung über kurz oder lang kaum vermeidbar sein.
Je früher sie jedoch fällt, desto wahrscheinlicher sind sich abzeichnende und messbare Wettbewerbsvorteile.
Langfristig ist diese Entscheidung womöglich eine existentielle.
In jedem Fall wird sie sich nachhaltig und erheblich auf den Unternehmenserfolg auswirken.

Oder wie es ein kürzlich gefundener Werbeslogan treffend ausdrückt:
„Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen!“

Dabei kommt es selbstverständlich nicht allein auf einen frühen oder rechtzeitigen Zeitpunkt an, sondern vor allem auf die Qualität der Umsetzung.
Externe Berater können immer nur bedingt und punktuell den Prozess vorzeichnen und steuern helfen.
Sie sollten Ihr Unternehmen selbst am besten kennen und vor allem selbst eine Vision zeichnen, wie Sie in der Zukunft Ihr Business gestalten.
Befassen Sie sich daher intensiv mit allen Aspekten, nicht nur den technologischen, sondern auch den operativen wie auch den so genannten weichen Faktoren.

Technologie hat schon immer menschliche Gesellschaft beeinflusst, beide stehen in intensiver Wechselwirkung.
Das gilt im Besonderen auch für Unternehmen.
Und ebenso wie das Echtzeit-Web wenigstens den digitalen Teil der menschlichen Gesellschaft prägt und durchdringt, ebenso wie technologische Innovationen immer schneller unseren Alltag verändern, werden sie das auch in den Unternehmen.

Bisherige langfristige Zyklen müssen laufend verkürzt, Life Cycle Management stetig angepasst werden, parallel dazu braucht es umso mehr eine langfristige Vision und Strategie, die ebenfalls laufend angepasst werden muss.
Wenn eines in Zukunft dauerhaft bleibt, dann ist es Veränderung.

Ein Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung und künftigen strategischen Entscheidungen ist Change Management.
Nehmen Sie bei allen Veränderungen Ihre Mitarbeiter mit. Motivation ist keine Bringschuld, sondern eine Holschuld.
Jeder Mitarbeiter will und muss auch dort abgeholt werden, wo er/sie gerade steht.
Die Einführung mobiler Lösungen wird für viele, besonders technik-affinere und männliche Mitarbeiter keine grosse Herausforderung darstellen, sondern hier wird eher dann das Unternehmen gefordert, den diesbezüglichen Ansprüchen und Anforderungen gerecht zu werden.
Andere Mitarbeiter werden auch Angst vor neuer Technik haben, neue Software allein der nötigen Veränderung wegen ablehnen.
Die Einführung von Echtzeit-Prozessen und entsprechenden Technologien will auch mit der Arbeitnehmervertretung vertrauensvoll abgestimmt sein.
Wem das Neue neu ist, der muss hinreichend informiert und geschult werden. Noch wichtiger: das sollte mit der Vermittlung von Begeisterung erfolgen.

Um das Unternehmen in das Zeitalter der Mobilität zu führen braucht es wesentlich mehr als nur neue technische Lösungen, vor allem braucht es ein visionäres und strategisch denkendes und handelndes Management, das die Veränderung mit Begeisterung vorlebt.

Es bricht eine schlechte Zeit für Controller an, deren Aufgabe immer schon rückwärtsgewandt und zur Begrenzung von Kosten und Investitionen tendentiell innovationsfeindlich ausgerichtet war.

Es bricht aber eine Zeit der grossen Chancen für CTOs, CIOs, IT-Verantwortliche an, die sich intensiv mit den neuen, mobilen Technologien, Lösungen, Lösungsansätzen und Potentialen auseinander setzen, selbst strategisch denken und ihre Unternehmensführung pro-aktiv auf den neuen Weg (beg)leiten und nach Kräften unterstützen.

Auch ist es eine gute Zeit für mittelständische Unternehmer mit eigentümergeführten Unternehmen, die gegenüber den börsennotierten multinationalen Konzernen den Vorteil haben, dass sie schnell und eigenständig entscheiden und eine Strategie auch mit der erforderlichen Nachhaltigkeit verfolgen und umsetzen können, ohne laufend mit Quartalszahlen den Kapitalseignern und Analysten Rechenschaft ablegen zu müssen und bei 3 Quartalen in Folge unterhalb der Erwartungen mit ihrer Ablösung rechnen müssen. Sie können ihr Unternehmen betriebswirtschaftlich führen und strategisch aufbauen und sind nicht den kurzsichtigen Mechanismen der spekulativen, volatilen Kapitalmärkte ausgeliefert.

Als Schlusswort unseres Kommentars lassen wir noch einmal David Armano zu Wort kommen:
„Before doubling down on mobile, any business should first ask themselves if they really understand mobility as a behavior and lifestyle, followed by tough questions about the role mobile plays in their business.
From there, a strategy for mobile, built on an understanding of mobility, can take root.“

Quelle/n:
http://blogs.hbr.org/cs/2012/07/the_future_isnt_about_mobile_its.html
http://darmano.typepad.com/logic_emotion/2012/08/mobility.html
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2012/08/11/whitepaper-enterprise-mobility-strategy-for-decision-makers/
Graphik: David Armano / Logic + Emotion, Infosys

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