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Mobile Web Trends 2014

Netbiscuits giesst seine „Trendvorhersagen für das Mobile Web 2014“ in eine Infographik:

1) Customized Experiences zur Kundengewinnung
2) Kunden strafen schlechte Erfahrungen ab
3) Kunden werden mobil leben
4) Vitale „Contextual Awareness“
5) Veränderte Erwartungen …

Netbiscuits-2014-Web-Predictions-for-the-Mobile-Web-Infographic

Quelle/n:
http://www.netbiscuits.com/resources/netbiscuits-reports/2014-trend-predictions-for-the-mobile-web/

CeBIT 2013: Mobile Business Solutions Forum

Event Tipp:

Cebit Pro MOBILE BUSINESS SOLUTIONS FORUM

Halle 6, C04, 05.-09.03.2013

Programm / Agenda:
– 44 Fachvorträge
– 2 Podiumsdiskussionen (Di.+Do.)

Highlights: 

 

Podiumsdiskussion „BYOD – Fluch oder Segen für die Unternehmens-IT“:

Di. 05.03. / 16:30-17:45h: mit 9 Experten von Deutsche Telekom, Secusmart, Schiffl, Pretioso, mediaTest digital, virtual solution, Weptun, Keynote Systems / DeviceAnywhere,

Do. 07.03. / 15:45-17:00h: mit 11 Experten von
Deutsche Telekom, Secusmart, TCI Law, Amagu, Enough Software, commsult, Pretioso, virtual solution, mediaTest digital, Keynote Systems / DeviceAnywhere,
Moderation: m-ACADEMY
Microsoft, Deutsche Telekom, Vodafone, if(is) Institut für Informationssicherheit, Secusmart, MeLLmo, Opitz Consulting, audius, Glanzkinder, Enough Software, insertEFFECT, Pretioso, TCI Law, amagu, virtual solution, Circle Unlimited, SIC! Software, Mücke Sturm & Company, smart digits, Weptun, StarFinanz, m-ACADEMY, AZO Anwendungszentrum Oberpfaffenhofen, update Software, commsult, TNS Infratest, imbus, it-novum, Jung von Matt, mediaTest digital, Bredex, Shoutr
http://www.cebit.de/veranstaltung/mobile-business-solutions-forum/FOR/51789

Messe-Tickets:

Mitglieder des XING Forums „ENTERPRISE MOBILITY“
erhalten auf Anfrage ein Messe-Ticket kostenfrei (solange Vorrat reicht).

Meeting Point:
für Mitglieder des XING Forums „ENTERPRISE MOBILITY“ sowie Besucher / Leser unseres Blogs „ENTERPRISE MOBILITY“
ist das „Mobile Business Solutions Forum“ gleichzeitig auch dauerhafter Treffpunkt zum Austausch (wenden Sie sich gerne vor Ort an die Information, Halle 6, C04).
Nutzen Sie die Gelegenheit,
über das erstklassige Programm von 44 praxisnahen, fundierten Fachvorträgen und den beiden Podiumsdiskussionen sich einen vertieften Einblick und breiten Überblick über Mobile Business Solutions, Enterprise Mobility, Mobile Lösungen im Unternehmenseinsatz zu verschaffen.
Bringen Sie Ihre Fragen aus der Praxis mit und wenden Sie sich vor Ort an die zahlreichen hochkarätigen Experten.
Holen Sie sich die für Sie relevanten Anregungen, Inputs und Praxis-Tipps für Ihre eigene Enterprise Mobility Strategie.
Das gesamte Programm finden Sie detailliert auf:
Nutzen Sie auch den persönlichen Messeplaner mit Vormerkfunktion auf der CeBIT Webseite oder per App.

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ENTERPRISE MOBILITY Termine und Event-Tipps finden Sie auf unserer Seite „Termine“ (2. Menü-Punkt oben):
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/termine/

Die Zukunft ist nicht „mobil“, sondern „Mobilität“

„The future isn’t about mobile, it’s about mobility“
titelt vielsagend Harvard Business Review (HBR Blog) den Artikel vom 18.07.,
den der Autor David Armano (Executive Vice President, Global Innovation & Integration bei Edelman Digital) auf seinem eigenen Blog L+E am 20.08. nochmals wiederholt.

Wir nutzen die Gelegenheit für einen hoffentlich lesenswerten und für weitere Gedanken anregenden Kommentar …

Frei, aber dennoch wörtlich übersetzt, bedeutet das im Deutschen:
„Die Zukunft gehört nicht dem Mobiltelefon, sondern der Mobilität“ … aber das träfe die Aussage noch nicht ganz.
Es soll tatsächlich heissen: es geht nicht um mobile Geräte, mobile Lösungen, sondern um die Mobilität generell und an sich.
Das verdeutlicht denn auch das Artikelbild.

Für Enterprise Mobility darf man diese Aussage durchaus übertragen und sie ist ebenso aussagekräftig wie auch sinnhaft.

Sucht man in Google nach „Mobility“, findet man Inhalte zu Verkehr und Fahrzeugen (Auto, Bahn, Flug), aber auch für mobilitätseingeschränkte Personen (beginnend vom Rollstuhl bis zu Demenzkranken) und selbstverständlich auch zur mobilen Kommunikation und mobile Computing.
Soll heissen: „Mobilität ist mehr als nur mobile Kommunikation“.
Das ist sicher nicht neu, aber birgt eine wichtige implizite Aussage, die sicher nicht rein philosophisch ist, sondern einen klaren Praxisbezug hat.

Der Mensch verlangt nach Mobilität, mobile Kommunikation ist nur ein Teil davon.
Wir wollen Sie mit diesem Beitrag nicht mit Fahrzeugen langweilen, sondern bleiben durchaus bei unserem Thema …

Lassen Sie sich nicht blenden von „wir brauchen jetzt endlich auch eine App“ oder „unser Vertrieb braucht eine mobile Lösung, sonst sind wir nicht mehr zeitgemäss“.
Oder wie David Armano es in seinem Artikel formuliert (Zitat):
„Today, companies are scrambling to come up with something „mobile“ whether or not it makes sense for their long-term business goals, and whether or not users will actually want it.“

Vielmehr geht es auch für Unternehmen darum, dass Mobilität ein Grundbedürfnis und eine existentielle Notwendigkeit darstellt.
Nicht nur der Mitarbeiter ist mobil, auch nicht nur seine Sprach- und Datenkommunikation, sondern zusehends mehr Geschäftsprozesse werden mobil und sie passen sich auch entsprechenden Erwartungen auf Kundenseite an.
Die mobile Datenkommunikation ist der entscheidende „Enabler“, das Hilfsmittel, ohne das diese Entwicklung nicht umzusetzen wäre.

Betrachten Sie Enterprise Mobility keinesfalls nur aus der IT-Perspektive.
Auch nicht zuerst aus der IT-Perspektive. Die mobilen IT-Lösungen stehen am Ende der Kette.
(siehe auch unser Artikel vom 11.08.: „… erst zuletzt Adaption durch neue mobile Lösungen …“)

Am Anfang steht die Definition einer Enterprise Mobility Strategie, die nicht von der IT sondern von der Unternehmensleitung auszuarbeiten und zu formulieren ist.
Sie definiert den Umbau des Unternehmens hin zu einem Echtzeit-Unternehmen, das eine starke, schlagkräftige Präsenz beim Kunden abliefern kann, mit schnellen Informationen, schnellen Entscheidungen und schnellem Handeln.

Dabei geht es elementar um die Geschäftsprozesse, die bei einer entsprechenden Neu-Ausrichtung des Unternehmens angepasst werden müssen.
Dieser Punkt verzweigt dann in die Fragen der jeweiligen Strukturen:

  • die personelle bzw. Organisations-Struktur und
  • die technische bzw. IT-Infrastruktur.

Beim organisatorischen Umbau mögen und sollen manche „analogen“ Arbeitsschritte und Tätigkeiten insbesondere bei der Erfassung, Weitergabe und Verarbeitung von Informationen, Prüfung und Beseitigung von Übermittlungs- und Erfassungs-Fehlern aufgrund bisheriger Systembrüche in der Prozesskette und damit an manchen Stellen auch Arbeitsplätze wegfallen. Dennoch ist das Ziel nicht Kostensenkung oder Rationalisierung, sondern Effizienzsteigerung.

(Bild: Infosys „Mobility delivers business value“)

Sie erinnern sich: Effizienzsteigerung ist das Argument, mit dem Enterprise Mobility gerne und erfolgreich „verkauft“ wird.
Man beachte dabei die lange vor Einstein gültige Gleichung: „Zeit ist Geld“.

Auch wenn ein versierter Consultant bei Ihnen und Sie selbst versucht sein sollten, Ihrem Controller jede Innovation mit einem Kostenvorteil zu verkaufen:
Ein schneller ROI, so schön gerechnet er auch immer sein mag, wird bei kurzfristiger Betrachtung der Praxis, zumal retrospektiv, nicht Stand halten.
Zu viele Faktoren spielen eine Rolle, die kaum jemand bereit sein wird, in einer sinnvollen Gesamtbetrachtung kalkulatorisch mit einzubeziehen.
Verabschieden Sie sich lieber von dem Gedanken, den Versuch zu unternehmen, Ihren Controller zu überzeugen, wenn Sie nicht nur eine Stufe in der Karriere-Leiter klettern wollen, sondern selbst der höchste und letzte Entscheider im Unternehmen oder Konzern sind.

Enterprise Mobility ist eine strategische Entscheidung.
Je nach Branche und Wettbewerbssituation wird diese Entscheidung über kurz oder lang kaum vermeidbar sein.
Je früher sie jedoch fällt, desto wahrscheinlicher sind sich abzeichnende und messbare Wettbewerbsvorteile.
Langfristig ist diese Entscheidung womöglich eine existentielle.
In jedem Fall wird sie sich nachhaltig und erheblich auf den Unternehmenserfolg auswirken.

Oder wie es ein kürzlich gefundener Werbeslogan treffend ausdrückt:
„Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen!“

Dabei kommt es selbstverständlich nicht allein auf einen frühen oder rechtzeitigen Zeitpunkt an, sondern vor allem auf die Qualität der Umsetzung.
Externe Berater können immer nur bedingt und punktuell den Prozess vorzeichnen und steuern helfen.
Sie sollten Ihr Unternehmen selbst am besten kennen und vor allem selbst eine Vision zeichnen, wie Sie in der Zukunft Ihr Business gestalten.
Befassen Sie sich daher intensiv mit allen Aspekten, nicht nur den technologischen, sondern auch den operativen wie auch den so genannten weichen Faktoren.

Technologie hat schon immer menschliche Gesellschaft beeinflusst, beide stehen in intensiver Wechselwirkung.
Das gilt im Besonderen auch für Unternehmen.
Und ebenso wie das Echtzeit-Web wenigstens den digitalen Teil der menschlichen Gesellschaft prägt und durchdringt, ebenso wie technologische Innovationen immer schneller unseren Alltag verändern, werden sie das auch in den Unternehmen.

Bisherige langfristige Zyklen müssen laufend verkürzt, Life Cycle Management stetig angepasst werden, parallel dazu braucht es umso mehr eine langfristige Vision und Strategie, die ebenfalls laufend angepasst werden muss.
Wenn eines in Zukunft dauerhaft bleibt, dann ist es Veränderung.

Ein Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung und künftigen strategischen Entscheidungen ist Change Management.
Nehmen Sie bei allen Veränderungen Ihre Mitarbeiter mit. Motivation ist keine Bringschuld, sondern eine Holschuld.
Jeder Mitarbeiter will und muss auch dort abgeholt werden, wo er/sie gerade steht.
Die Einführung mobiler Lösungen wird für viele, besonders technik-affinere und männliche Mitarbeiter keine grosse Herausforderung darstellen, sondern hier wird eher dann das Unternehmen gefordert, den diesbezüglichen Ansprüchen und Anforderungen gerecht zu werden.
Andere Mitarbeiter werden auch Angst vor neuer Technik haben, neue Software allein der nötigen Veränderung wegen ablehnen.
Die Einführung von Echtzeit-Prozessen und entsprechenden Technologien will auch mit der Arbeitnehmervertretung vertrauensvoll abgestimmt sein.
Wem das Neue neu ist, der muss hinreichend informiert und geschult werden. Noch wichtiger: das sollte mit der Vermittlung von Begeisterung erfolgen.

Um das Unternehmen in das Zeitalter der Mobilität zu führen braucht es wesentlich mehr als nur neue technische Lösungen, vor allem braucht es ein visionäres und strategisch denkendes und handelndes Management, das die Veränderung mit Begeisterung vorlebt.

Es bricht eine schlechte Zeit für Controller an, deren Aufgabe immer schon rückwärtsgewandt und zur Begrenzung von Kosten und Investitionen tendentiell innovationsfeindlich ausgerichtet war.

Es bricht aber eine Zeit der grossen Chancen für CTOs, CIOs, IT-Verantwortliche an, die sich intensiv mit den neuen, mobilen Technologien, Lösungen, Lösungsansätzen und Potentialen auseinander setzen, selbst strategisch denken und ihre Unternehmensführung pro-aktiv auf den neuen Weg (beg)leiten und nach Kräften unterstützen.

Auch ist es eine gute Zeit für mittelständische Unternehmer mit eigentümergeführten Unternehmen, die gegenüber den börsennotierten multinationalen Konzernen den Vorteil haben, dass sie schnell und eigenständig entscheiden und eine Strategie auch mit der erforderlichen Nachhaltigkeit verfolgen und umsetzen können, ohne laufend mit Quartalszahlen den Kapitalseignern und Analysten Rechenschaft ablegen zu müssen und bei 3 Quartalen in Folge unterhalb der Erwartungen mit ihrer Ablösung rechnen müssen. Sie können ihr Unternehmen betriebswirtschaftlich führen und strategisch aufbauen und sind nicht den kurzsichtigen Mechanismen der spekulativen, volatilen Kapitalmärkte ausgeliefert.

Als Schlusswort unseres Kommentars lassen wir noch einmal David Armano zu Wort kommen:
„Before doubling down on mobile, any business should first ask themselves if they really understand mobility as a behavior and lifestyle, followed by tough questions about the role mobile plays in their business.
From there, a strategy for mobile, built on an understanding of mobility, can take root.“

Quelle/n:
http://blogs.hbr.org/cs/2012/07/the_future_isnt_about_mobile_its.html
http://darmano.typepad.com/logic_emotion/2012/08/mobility.html
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2012/08/11/whitepaper-enterprise-mobility-strategy-for-decision-makers/
Graphik: David Armano / Logic + Emotion, Infosys

The Mobile Playbook: The Busy Executive’s Guide to Winning with Mobile

Google’s neue Seite „ThinkWithGoogle.com“
stellt unter „Insights“ eine Reihe von Materialien, Hintergrundinformationen, Studien, Statistiken, Infographics, Videos, etc bereit.

Unter dem Titel „The Mobile Playbook: The Busy Executive’s Guide to Winning with Mobile“
verlinkt Google auch auf eine Fülle weiterer Materialien …

Zitat:
„As Google’s definitive new resource on mobile for clients and agencies, The Mobile Playbook poses 5 questions every client should ask to win the moments that matter, make better decisions, and go bigger, faster with mobile. Best viewed on tablet.“

Quelle:
http://www.thinkwithgoogle.com/insights/featured/the-mobile-playbook/

Google’s „Start Mobile“ Liste

Im Rahmen seiner „Start Mobile“ Initiative hat Google vor 2 Wochen eine Liste mit 10 Unternehmen der Mobile-Branche veröffentlicht, die eine erste Anlaufstelle sein soll, wenn es um die Mobilisierung von Unternehmens-Webauftritten geht:

„Fit fürs mobile Internet?
Millionen von Menschen gehen täglich mit ihrem Mobiltelefon online.
Hat Ihr Unternehmen eine für Mobiltelefone geeignete Website?
Nein? Sie wissen es nicht? Dann sind Sie hier genau richtig!“
http://www.startmobile.de

Auf der Anbieter-Liste (http://www.startmobile.de/de/d/website-erstellen/#jetzt-starten) sind beim Start folgende Unternehmen aufgeführt:
Cellular, GoMobi, Iconmobile, Jimdo, Lumata, Madmaker, ShopGate, SolidGround Communications, Spotzer, UDG United Digital Group.

Übrigens: durch Einstellungen links im Menü wird ein Filter auf diese Liste gesetzt.
Wenn man allerdings diese Einstellungen sozusagen auf „High End“ stellt (komplex, Multichannel, mCommerce-Integration) und Zusammenarbeit mit Agenturen verneint, bleibt niemand mehr übrig. Bezeichnenderweise wendet sich diese Auswahl damit offenbar nicht an ein grösseres Unternehmen, das seine Lösung selbst betreiben will.

Wie diese Anbieter-Liste zustande kam, aufgrund welcher Kriterien die Unternehmen gelistet wurden oder welche Qualitäten oder Expertise die Unternehmen auszeichnen, war der Veröffentlichung nicht zu entnehmen.

Nun konnte GFM-Nachrichten von Google weitere Informationen zur „Start Mobile“ Liste erhalten, die etwas mehr Licht in den Auswahlprozess bringen. Diese sind im Artikel beschrieben (s.u.).

Jens Redmer, Head of Solutions bei Google Deutschland:
„Weitere Agenturen werden noch diesen Monat zur Liste hinzukommen.“

Zusammenfassend kann man dennoch festhalten, dass die Kriterien und deren Gewichtung nicht offengelegt und das Auswahlverfahren auch nicht transparent sind.
Das Nachschieben einer zweiten Runde erhält trotz der Vorgabe „zeitlicher Gründe“ damit eher den Beigeschmack einer in irgendeiner Form käuflichen nachträglichen Aufnahme in die Liste, welche sicherlich für extrem werthaltige Auswirkungen für die künftige Geschäftsentwicklung der auf diese Weise geadelten Unternehmen sorgen wird.

Quelle/n:
http://www.gfm-nachrichten.de/news/aktuelles/article/details-zu-googles-start-mobile-liste.html
http://www.startmobile.de
Foto: Google

Studie: Mobile Websites lassen zu wünschen übrig

Studie der neugegründeten Hamburger Internet-Agenturgruppe UDG (United Digital Group) zusammen mit der Hochschule RheinMain aus Wiesbaden: Mobile Websites lassen zu wünschen übrig …

Viele Seiten würden etwa beim Drehen der Geräte falsch dargestellt, heißt es in der Untersuchung. So entstünden bei der Darstellung auch weiße Flächen und Bilder würden verzerrt oder abgeschnitten. Häufig fehlten bei längeren Texten außerdem Navigationshilfen wie eine „Nach-oben“-Schaltfläche.

Quelle:
http://blog.adobe-solutions.de/mobile/studie-mobile-websites-lassen-zu-wunschen-ubrig/

Mobile eMail-Marketing: Dynamische eMail passt sich automatisch an mobile Displays an

„Rund 70,9 Prozent der Deutschen mit einem geeigneten mobilen Endgerät nutzen dieses für den mobilen Abruf von E-Mails.
Doch unter der Darstellung auf kleinen Displays leiden vor allem gestaltete E-Mails, wie sie im Marketing oder bei Newslettern eingesetzt werden.“

Eine Lösung präsentiert nun die artegic AG, Technologie- und Beratungsanbieter für Online CRMs, mit sich automatisch und live an die Displaygrösse anpassenden dynamischen eMails.
Ziel ist eine optimale Darstellung auf Smartphones, ohne Zoom und horizontales Scrolling und mit großen Touch-Screen-kompatiblen Response-Elementen.
Diese neue dynamische E-Mail stellt artegic u.a. auf der E-Mail Expo am 24.+25. April 2012 in Frankfurt vor.

Zitat:
„Durch die exakte Erkennung der Abrufgeräte können Elemente und Links spezifisch zugeordnet werden, um beispielsweise einem iPhone Nutzer einen Link zur App zu liefern oder einem Tablet Nutzer einen Link zu einer Touch-Screen-kompatiblen Shop-Seite.
Die eingesetzten Endgerätetypen können zusätzlich für den E-Mail-Empfänger hinterlegt werden, um die präferierten Abrufwege zu ermitteln oder um alle Reaktionskennzahlen – wie Klicks, Öffnungen und Conversions – nach Endgerätetypen statistisch auszuwerten.“

Studie „Mobile eMail-Marketing“:
http://www.artegic.de/eCRM/Studie__Mobiles_E-Mail-Marketing_2_ss2__Heise_/Mobile_E-Mail_Marketing_Studie_Download/f1.html

Quelle/n:
http://www.bvdw.org/medien/artegic-stellt-dynamische-e-mail-vor-die-sich-von-selbst-an-mobile-displays-anpasst?media=3824
http://www.artegic.de/eCRM/DE/Aktuelles/120432-artegic-stellt-dynamische-E-Mail-vor_-die-sich-von-selbst-an-mobile-Displays-anpasst_0cq-4lp.html

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