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CeBIT 2013: Mobile Business Solutions Forum

Event Tipp:

Cebit Pro MOBILE BUSINESS SOLUTIONS FORUM

Halle 6, C04, 05.-09.03.2013

Programm / Agenda:
– 44 Fachvorträge
– 2 Podiumsdiskussionen (Di.+Do.)

Highlights: 

 

Podiumsdiskussion „BYOD – Fluch oder Segen für die Unternehmens-IT“:

Di. 05.03. / 16:30-17:45h: mit 9 Experten von Deutsche Telekom, Secusmart, Schiffl, Pretioso, mediaTest digital, virtual solution, Weptun, Keynote Systems / DeviceAnywhere,

Do. 07.03. / 15:45-17:00h: mit 11 Experten von
Deutsche Telekom, Secusmart, TCI Law, Amagu, Enough Software, commsult, Pretioso, virtual solution, mediaTest digital, Keynote Systems / DeviceAnywhere,
Moderation: m-ACADEMY
Microsoft, Deutsche Telekom, Vodafone, if(is) Institut für Informationssicherheit, Secusmart, MeLLmo, Opitz Consulting, audius, Glanzkinder, Enough Software, insertEFFECT, Pretioso, TCI Law, amagu, virtual solution, Circle Unlimited, SIC! Software, Mücke Sturm & Company, smart digits, Weptun, StarFinanz, m-ACADEMY, AZO Anwendungszentrum Oberpfaffenhofen, update Software, commsult, TNS Infratest, imbus, it-novum, Jung von Matt, mediaTest digital, Bredex, Shoutr
http://www.cebit.de/veranstaltung/mobile-business-solutions-forum/FOR/51789

Messe-Tickets:

Mitglieder des XING Forums „ENTERPRISE MOBILITY“
erhalten auf Anfrage ein Messe-Ticket kostenfrei (solange Vorrat reicht).

Meeting Point:
für Mitglieder des XING Forums „ENTERPRISE MOBILITY“ sowie Besucher / Leser unseres Blogs „ENTERPRISE MOBILITY“
ist das „Mobile Business Solutions Forum“ gleichzeitig auch dauerhafter Treffpunkt zum Austausch (wenden Sie sich gerne vor Ort an die Information, Halle 6, C04).
Nutzen Sie die Gelegenheit,
über das erstklassige Programm von 44 praxisnahen, fundierten Fachvorträgen und den beiden Podiumsdiskussionen sich einen vertieften Einblick und breiten Überblick über Mobile Business Solutions, Enterprise Mobility, Mobile Lösungen im Unternehmenseinsatz zu verschaffen.
Bringen Sie Ihre Fragen aus der Praxis mit und wenden Sie sich vor Ort an die zahlreichen hochkarätigen Experten.
Holen Sie sich die für Sie relevanten Anregungen, Inputs und Praxis-Tipps für Ihre eigene Enterprise Mobility Strategie.
Das gesamte Programm finden Sie detailliert auf:
Nutzen Sie auch den persönlichen Messeplaner mit Vormerkfunktion auf der CeBIT Webseite oder per App.

—————————
ENTERPRISE MOBILITY Termine und Event-Tipps finden Sie auf unserer Seite „Termine“ (2. Menü-Punkt oben):
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/termine/

BlackBerry … keep on loving you

Anstatt eines Abgesangs auf den Untergang …
stimmen die Alt-Rockstars von RIM ein Comeback mit BlackBerry 10 an.

Absolut sehenswert !

Video „Devs, BlackBerry Is Going To Keep On Loving You“, YouTube Kanal „BlackBerry“

Diese Performance widmet RIM seinen Entwicklern.

Zitat:

„This video is a thank you to all developers supporting the BlackBerry platform.
Your Developer Relations, Alliance and Developer Tools teams appreciate your enthusiasm and loyalty!
We’re Going To Keep On Loving You.
Shown at BlackBerry Jam Americas Sept 2012.

We are going to keep loving developers at Research In Motion, all the way to BlackBerry 10 and beyond.
Watch our leadership team for developer relations bring back the band:
Alec Saunders, VP Developer Relations & Ecosystem,
Chris Smith, VP Application Platform & Tools, and
Martyn Mallick, VP Global Alliances & Business.
Thank you to those devs who are working hard, and for those jumping on board every day.
Stay updated at http://developer.blackberry.com and http://devblog.blackberry.com.
Let’s Rock and Roll This!“

Quelle/n:
http://www.youtube.com/watch?v=WlsahuZ_4oM

Die Zukunft ist nicht „mobil“, sondern „Mobilität“

„The future isn’t about mobile, it’s about mobility“
titelt vielsagend Harvard Business Review (HBR Blog) den Artikel vom 18.07.,
den der Autor David Armano (Executive Vice President, Global Innovation & Integration bei Edelman Digital) auf seinem eigenen Blog L+E am 20.08. nochmals wiederholt.

Wir nutzen die Gelegenheit für einen hoffentlich lesenswerten und für weitere Gedanken anregenden Kommentar …

Frei, aber dennoch wörtlich übersetzt, bedeutet das im Deutschen:
„Die Zukunft gehört nicht dem Mobiltelefon, sondern der Mobilität“ … aber das träfe die Aussage noch nicht ganz.
Es soll tatsächlich heissen: es geht nicht um mobile Geräte, mobile Lösungen, sondern um die Mobilität generell und an sich.
Das verdeutlicht denn auch das Artikelbild.

Für Enterprise Mobility darf man diese Aussage durchaus übertragen und sie ist ebenso aussagekräftig wie auch sinnhaft.

Sucht man in Google nach „Mobility“, findet man Inhalte zu Verkehr und Fahrzeugen (Auto, Bahn, Flug), aber auch für mobilitätseingeschränkte Personen (beginnend vom Rollstuhl bis zu Demenzkranken) und selbstverständlich auch zur mobilen Kommunikation und mobile Computing.
Soll heissen: „Mobilität ist mehr als nur mobile Kommunikation“.
Das ist sicher nicht neu, aber birgt eine wichtige implizite Aussage, die sicher nicht rein philosophisch ist, sondern einen klaren Praxisbezug hat.

Der Mensch verlangt nach Mobilität, mobile Kommunikation ist nur ein Teil davon.
Wir wollen Sie mit diesem Beitrag nicht mit Fahrzeugen langweilen, sondern bleiben durchaus bei unserem Thema …

Lassen Sie sich nicht blenden von „wir brauchen jetzt endlich auch eine App“ oder „unser Vertrieb braucht eine mobile Lösung, sonst sind wir nicht mehr zeitgemäss“.
Oder wie David Armano es in seinem Artikel formuliert (Zitat):
„Today, companies are scrambling to come up with something „mobile“ whether or not it makes sense for their long-term business goals, and whether or not users will actually want it.“

Vielmehr geht es auch für Unternehmen darum, dass Mobilität ein Grundbedürfnis und eine existentielle Notwendigkeit darstellt.
Nicht nur der Mitarbeiter ist mobil, auch nicht nur seine Sprach- und Datenkommunikation, sondern zusehends mehr Geschäftsprozesse werden mobil und sie passen sich auch entsprechenden Erwartungen auf Kundenseite an.
Die mobile Datenkommunikation ist der entscheidende „Enabler“, das Hilfsmittel, ohne das diese Entwicklung nicht umzusetzen wäre.

Betrachten Sie Enterprise Mobility keinesfalls nur aus der IT-Perspektive.
Auch nicht zuerst aus der IT-Perspektive. Die mobilen IT-Lösungen stehen am Ende der Kette.
(siehe auch unser Artikel vom 11.08.: „… erst zuletzt Adaption durch neue mobile Lösungen …“)

Am Anfang steht die Definition einer Enterprise Mobility Strategie, die nicht von der IT sondern von der Unternehmensleitung auszuarbeiten und zu formulieren ist.
Sie definiert den Umbau des Unternehmens hin zu einem Echtzeit-Unternehmen, das eine starke, schlagkräftige Präsenz beim Kunden abliefern kann, mit schnellen Informationen, schnellen Entscheidungen und schnellem Handeln.

Dabei geht es elementar um die Geschäftsprozesse, die bei einer entsprechenden Neu-Ausrichtung des Unternehmens angepasst werden müssen.
Dieser Punkt verzweigt dann in die Fragen der jeweiligen Strukturen:

  • die personelle bzw. Organisations-Struktur und
  • die technische bzw. IT-Infrastruktur.

Beim organisatorischen Umbau mögen und sollen manche „analogen“ Arbeitsschritte und Tätigkeiten insbesondere bei der Erfassung, Weitergabe und Verarbeitung von Informationen, Prüfung und Beseitigung von Übermittlungs- und Erfassungs-Fehlern aufgrund bisheriger Systembrüche in der Prozesskette und damit an manchen Stellen auch Arbeitsplätze wegfallen. Dennoch ist das Ziel nicht Kostensenkung oder Rationalisierung, sondern Effizienzsteigerung.

(Bild: Infosys „Mobility delivers business value“)

Sie erinnern sich: Effizienzsteigerung ist das Argument, mit dem Enterprise Mobility gerne und erfolgreich „verkauft“ wird.
Man beachte dabei die lange vor Einstein gültige Gleichung: „Zeit ist Geld“.

Auch wenn ein versierter Consultant bei Ihnen und Sie selbst versucht sein sollten, Ihrem Controller jede Innovation mit einem Kostenvorteil zu verkaufen:
Ein schneller ROI, so schön gerechnet er auch immer sein mag, wird bei kurzfristiger Betrachtung der Praxis, zumal retrospektiv, nicht Stand halten.
Zu viele Faktoren spielen eine Rolle, die kaum jemand bereit sein wird, in einer sinnvollen Gesamtbetrachtung kalkulatorisch mit einzubeziehen.
Verabschieden Sie sich lieber von dem Gedanken, den Versuch zu unternehmen, Ihren Controller zu überzeugen, wenn Sie nicht nur eine Stufe in der Karriere-Leiter klettern wollen, sondern selbst der höchste und letzte Entscheider im Unternehmen oder Konzern sind.

Enterprise Mobility ist eine strategische Entscheidung.
Je nach Branche und Wettbewerbssituation wird diese Entscheidung über kurz oder lang kaum vermeidbar sein.
Je früher sie jedoch fällt, desto wahrscheinlicher sind sich abzeichnende und messbare Wettbewerbsvorteile.
Langfristig ist diese Entscheidung womöglich eine existentielle.
In jedem Fall wird sie sich nachhaltig und erheblich auf den Unternehmenserfolg auswirken.

Oder wie es ein kürzlich gefundener Werbeslogan treffend ausdrückt:
„Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen!“

Dabei kommt es selbstverständlich nicht allein auf einen frühen oder rechtzeitigen Zeitpunkt an, sondern vor allem auf die Qualität der Umsetzung.
Externe Berater können immer nur bedingt und punktuell den Prozess vorzeichnen und steuern helfen.
Sie sollten Ihr Unternehmen selbst am besten kennen und vor allem selbst eine Vision zeichnen, wie Sie in der Zukunft Ihr Business gestalten.
Befassen Sie sich daher intensiv mit allen Aspekten, nicht nur den technologischen, sondern auch den operativen wie auch den so genannten weichen Faktoren.

Technologie hat schon immer menschliche Gesellschaft beeinflusst, beide stehen in intensiver Wechselwirkung.
Das gilt im Besonderen auch für Unternehmen.
Und ebenso wie das Echtzeit-Web wenigstens den digitalen Teil der menschlichen Gesellschaft prägt und durchdringt, ebenso wie technologische Innovationen immer schneller unseren Alltag verändern, werden sie das auch in den Unternehmen.

Bisherige langfristige Zyklen müssen laufend verkürzt, Life Cycle Management stetig angepasst werden, parallel dazu braucht es umso mehr eine langfristige Vision und Strategie, die ebenfalls laufend angepasst werden muss.
Wenn eines in Zukunft dauerhaft bleibt, dann ist es Veränderung.

Ein Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung und künftigen strategischen Entscheidungen ist Change Management.
Nehmen Sie bei allen Veränderungen Ihre Mitarbeiter mit. Motivation ist keine Bringschuld, sondern eine Holschuld.
Jeder Mitarbeiter will und muss auch dort abgeholt werden, wo er/sie gerade steht.
Die Einführung mobiler Lösungen wird für viele, besonders technik-affinere und männliche Mitarbeiter keine grosse Herausforderung darstellen, sondern hier wird eher dann das Unternehmen gefordert, den diesbezüglichen Ansprüchen und Anforderungen gerecht zu werden.
Andere Mitarbeiter werden auch Angst vor neuer Technik haben, neue Software allein der nötigen Veränderung wegen ablehnen.
Die Einführung von Echtzeit-Prozessen und entsprechenden Technologien will auch mit der Arbeitnehmervertretung vertrauensvoll abgestimmt sein.
Wem das Neue neu ist, der muss hinreichend informiert und geschult werden. Noch wichtiger: das sollte mit der Vermittlung von Begeisterung erfolgen.

Um das Unternehmen in das Zeitalter der Mobilität zu führen braucht es wesentlich mehr als nur neue technische Lösungen, vor allem braucht es ein visionäres und strategisch denkendes und handelndes Management, das die Veränderung mit Begeisterung vorlebt.

Es bricht eine schlechte Zeit für Controller an, deren Aufgabe immer schon rückwärtsgewandt und zur Begrenzung von Kosten und Investitionen tendentiell innovationsfeindlich ausgerichtet war.

Es bricht aber eine Zeit der grossen Chancen für CTOs, CIOs, IT-Verantwortliche an, die sich intensiv mit den neuen, mobilen Technologien, Lösungen, Lösungsansätzen und Potentialen auseinander setzen, selbst strategisch denken und ihre Unternehmensführung pro-aktiv auf den neuen Weg (beg)leiten und nach Kräften unterstützen.

Auch ist es eine gute Zeit für mittelständische Unternehmer mit eigentümergeführten Unternehmen, die gegenüber den börsennotierten multinationalen Konzernen den Vorteil haben, dass sie schnell und eigenständig entscheiden und eine Strategie auch mit der erforderlichen Nachhaltigkeit verfolgen und umsetzen können, ohne laufend mit Quartalszahlen den Kapitalseignern und Analysten Rechenschaft ablegen zu müssen und bei 3 Quartalen in Folge unterhalb der Erwartungen mit ihrer Ablösung rechnen müssen. Sie können ihr Unternehmen betriebswirtschaftlich führen und strategisch aufbauen und sind nicht den kurzsichtigen Mechanismen der spekulativen, volatilen Kapitalmärkte ausgeliefert.

Als Schlusswort unseres Kommentars lassen wir noch einmal David Armano zu Wort kommen:
„Before doubling down on mobile, any business should first ask themselves if they really understand mobility as a behavior and lifestyle, followed by tough questions about the role mobile plays in their business.
From there, a strategy for mobile, built on an understanding of mobility, can take root.“

Quelle/n:
http://blogs.hbr.org/cs/2012/07/the_future_isnt_about_mobile_its.html
http://darmano.typepad.com/logic_emotion/2012/08/mobility.html
https://enterprisemobilitymobi.wordpress.com/2012/08/11/whitepaper-enterprise-mobility-strategy-for-decision-makers/
Graphik: David Armano / Logic + Emotion, Infosys

Europäische Entwickler-/Ideen-Wettbewerbe ESNC und GMES-MASTERS 2012

Mobile Lösungen nutzen oft ortsbezogene Dienste (so genannte Location Based Services, kurz LBS) …

Seit ein paar Jahren werden zur Entwicklung solcher Lösungen und Dienste, auch zur Anreicherung als Mehrwertdienste, und zur Entstehung und Förderung wirtschaftlicher Einzelvorhaben sowie gesamter Ökosysteme auf europäischer Basis zwei Entwickler- bzw. Ideen-Wettbewerbe ausgerichtet, hinter denen insbesondere die Europäische Weltraumagentur ESA (European Space Agency) zusammen mit jeweils wiederum sehr namhaften Partnern steht:

Der ESNC Wettbewerb fokussiert dabei die Nutzung der Daten bzw. Dienste des seit einigen Jahren im Aufbau befindlichen europäischen Satelliten-Navigations-Systems GALILEO.

Der GMES-MASTERS Wettbewerb stellt die Nutzung von Erdbeobachtungsdaten (insbesondere zu Luft-, Boden- und Wasser-Qualität, Umweltverschmutzung, Klima und Atmosphäre, Katastrophenschutz; erhoben durch die fünf ESA Sentinel Satelliten sowie auch geostationär) in den Mittelpunkt.
Dieses ambitionierte Erdbeobachtungsprogramm wird geführt von der Europäischen Kommission (EC) in Partnerschaft mit der European Space Agency (ESA) und der European Environment Agency (EEA).

Da GMES (Global Monitoring for Environment and Security) von beiden Wettbewerben sicher erläuterungsbedürftiger ist …

GMES adressiert die Erstellung von Produkten und Bereitstellung von Diensten zum Management und Schutz von Umwelt und natürlichen Ressourcen sowie im Katastrophenschutz, Beispiele können sein:

  • Vorhersage der Luftqualität
  • Flutwarnungen
  • Früherkennung von Dürre und Wüstenbildung
  • Frühwarnung vor Unwettern
  • Erkennung und Drift-Vorhersage von ausgelaufenem Öl
  • Meerwasserqualität
  • Erntevorhersagen
  • Waldbeobachtung
  • Änderungen der Landnutzung
  • Nahrungsmittelsicherheit und humanitäre Hilfe

Ausgerichtet werden beide Wettbewerbe im Auftrag der ESA europaweit durch das deutsche Business Incubation Centre (BIC) Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen.

Beide Wettbewerbe adressieren die Schöpfung und Förderung wirtschaftlicher Potenziale in ähnlichen Wirtschaftszweigen, Branchen und Anwendungsgebieten wie Verkehr, Luftfahrt, Transport, Logistik, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, aber auch Medizin und im Katastrophenschutz sowie viele andere Bereiche.

Somit sind in beiden Wettbewerben Teilnehmer aufgefordert, Ideen und Konzepte einzureichen, die diese Technologien bzw. Dienste nutzen und verwerten.
Unternehmen, die sich mit eigenen Beiträgen zur Entwicklung geschäftlicher Projekte und Vorhaben an den Wettbewerben beteiligen möchten, erfahren alle Details auf den beiden Homepages.
Die jeweiligen Bewertungskriterien und wie bzw. mit welchem Inhalt man Beiträge einreicht ist auf den Wettbewerbsseiten ebenfalls dokumentiert.
Beide Wettbewerbe gliedern sich in Teilwettbewerbe und loben dafür unterschiedliche Preise aus.

Die Einreichungsfrist für den ESNC 2012 ist bereits abgelaufen, so dass dieser erst wieder für kommendes Jahr relevant ist.

Für den GMES MASTERS läuft die Einreichungsfrist noch bis zum 16. September,
in insgesamt 7 Kategorien: http://www.gmes-masters.com/challenges-2012

Dabei sollte im Übrigen nicht nur der Teil-Wettbewerb „ESA App Challenge“ (http://www.gmes-masters.com/esa-app-challenge) in Frage kommen, welcher die Ideen bzw. Konzepte zur Erstellung mobiler Applikationen (Smartphone Apps) zum Gegenstand hat.
Bei Interesse sollte man sich auch die übrigen Teil-Wettbewerbe näher ansehen und entscheiden, ob der geplante Beitrag auch dafür relevant sein könnte.

Last but not least sei auch auf den bereit gestellten Pilot-Geoserver hingewiesen, der Entwicklern zwar keine Echtzeitdaten liefert, aber eine kostenfrei nutzbare, zentrale Datenquelle für Testdaten bietet:
Info – http://www.gmes-masters.com/pilot-geoserver
Server – http://www.gmes-services.eu/geoserver/web/ und http://geoserver.org

Quelle/n und weiterführende Informationen:
http://www.galileo-masters.comhttp://www.esa.int/esaNA/galileo.html
http://www.gmes-masters.comhttp://www.esa.int/esaLP/LPgmes.html
http://www.gmes-masters.com/pilot-geoserverhttp://www.gmes-services.eu/geoserver/web/http://geoserver.org

SAP Press: „Mobilizing Your Enterprise with SAP“

SAP Press bringt ein neues Buch heraus mit dem Titel „Mobilizing Your Enterprise with SAP“
(Hardcover, 409 Seiten, auch online verfügbar).

Autoren: Sanjeet Mall, Tzanko Stefanov, Stanley Stadelman.
Vorwort: Kevin Benedict.
Zielgruppen: IT Management, Administratoren, Entwickler.
Sprache: Englisch.

Inhalt:

  • Mobile Lösungen von SAP
  • SAP Mobile Apps
  • Konzepte zu Mobile Development

Bezugsquelle:
http://www.sap-press.com/products/Mobilizing-Your-Enterprise-with-SAP.html

iOS erobert Unternehmen, grosses künftiges Potential für Microsoft

Der aktuelle Appcelerator/IDC Q2 2012 Mobile Developer Report vermittelt Einblicke in die Trends bei Enterprise Apps.

Im Vergleich zu Q3 2011, als Android und iOS noch gleichauf bei 44% gelegen haben, zieht iOS nun mit 53% (versus 37%) davon, diese Werte im Enterprise-Bereich haben sich fast auf den Punkt den Werten im Consumer-Markt angeglichen.


Als Gründe für diese relativ dramatische Entwicklung innerhalb kürzester Zeit führt der Report an: (Zitat)

  • Increasingly high levels of Android fragmentation and consequent increasing complexity of enterprise device and software management
  • Frequent stories of Android malware, compared to relatively few of iOS malware, which creates concerns among enterprise IT management
  • Anecdotal—but increasingly consistent—reports of IT managers re-evaluating potential enterprise-wide support for Android beyond simpler implementations like email access or M2M
  • The success of the Apple iPad in a number of industry verticals, which creates a halo effect for iOS devices including iPhone in the enterprise

Wenn auch derzeit die nur um 1%-Punkt auf 7% gestiegenen Werte noch immer gering scheinen, traut man Microsoft bereits zu Android von diesem 2. Platz zu verdrängen, wenn Office und Windows für Windows 8 Tablets auf den Markt kommen.
BlackBerry von 4% auf 2% und webOS von 2% auf 1% haben sich jeweils halbiert und spielen praktisch bereits keine nennenswerte Rolle mehr.
Insbesondere für BlackBerry scheint diese Entwicklung besonders bitter, zumal man den Launch der nächsten grossen Betriebssystem-Version BlackBerry 10 auf Anfang nächsten Jahres verschieben musste.

Unter „Microsoft Competitive on Entry into the Enterprise“
steht zu lesen (Zitat):

„Developers are cautiously optimistic about Windows 8 tablets, and find Microsoft’s Metro UI especially compelling.
Therefore a key dynamic to watch going forward will be Microsoft’s opportunity to eclipse Android as the Number Two OS priority for mobile enterprise app developers, especially given Microsoft’s strengths in the enterprise market through Office and Windows.
This Survey Report also shows the path forward for Microsoft and its software partners in terms of engaging developers to port ARM-based apps for smartphones to x86-based PC-like architectures such as Windows 8 tablets.“

Zusammengefasst sind die wichtigsten aktuellen Trends unter Enterprise-Entwicklern

  • Cloud: 83% der Entwickler planen Cloud-Services zu nutzen; Apple (iCloud: 50,4%) und Amazon (49,1%) liegen hier vor Microsoft (Azure: 18,6%); die wichtigsten 3 Cloud-Dienste sind: Push Notifications, Social Integration, Authentifizierung
  • Android’s erwartete Schwäche bei Unternehmen eröffnet Microsoft entscheidende Vorteile
  • Das Interesse von Enterprise Entwicklern an Windows Phone 7 fällt angesichts des bevorstehenden Windows Phone 8 stark ab: von 37% (Q1 2012) auf 25% (Q2 2012)
  • Für Microsoft derzeit Herausforderung und Chance zugleich: alles kommt auf die künftigen Verkaufszahlen und zu erreichenden Marktanteile an

Die Voraussetzungen dafür:
Um Apps für ARM-Geräte auf X86 zu portieren benötigen Entwickler

  • die Möglichkeit zur Unterstützung einer konsistenten User Experience
  • die Wiederverwertung von existierendem Code
  • Tools um Code zwischen den Architekturen zu portieren


Mobile Analyst Kevin Benedict kommentiert den Report auf seinem Blog
(Zitat):

„It will be interesting to now watch how both iOS and Windows 8 will impact Android in the enterprise.
This report seems to suggest that Google’s Android could be in for some stiff competition,
‚Developers are cautiously optimistic about Windows 8 tablets, and find Microsoft’s Metro UI especially compelling. Therefore a key dynamic to watch going forward will be Microsoft’s opportunity to eclipse Android as the number two operating system priority for mobile enterprise app developers, especially given Microsoft’s strengths in the enterprise market through Office and Windows.‘
This is an interesting development since the ruggedized handheld manufacturers are just starting to introduce their Android based rugged devices.“

Diesen letzten Punkt sollte man als Marktteilnehmer nicht unterschätzen, genau beobachten und bezüglich seiner eigenen Strategie evaluieren.
Nachdem Microsoft sein Ökosystem im Industriekundenbereich, das man (mit Windows CE, Windows Mobile, Windows Embedded Handheld) bis dato unangefochten beherrscht hat, mangels überzeugender Perspektiven seit längerem hat im Regen stehen lassen, schicken sich sowohl Hardware- wie auch Software-Anbieter seit kurzem deutlich erkennbar an, industrietaugliche Lösungen auch auf Android-Basis zu entwickeln und anzubieten (siehe auch Artikel: http://mobileenterprisestrategies.blogspot.de/2012/07/finally-tide-of-rugged-android-devices.html).
Diese Entwicklung, die Android einen starken strategischen Vorteil im Bereich industrietauglicher Lösungen gegenüber iOS hätte verschaffen können, könnte mit dem Erscheinen von Windows 8 auf dem Markt tatsächlich abrupt beendet werden.
Sowohl Anbieter als auch Unternehmenskunden werden für sich entscheiden müssen, ob man sich ggf. hier wieder neu ausrichtet.
Gerade weil Apple diesen Markt nicht bedient, gibt der Report jedenfalls Anlaß dazu, Microsoft mit seiner Neupositionierung am Markt für mobile Geräte hier bereits kurzfristig wieder auf die Agenda zu setzen.

Der gesamte Report kann mit kurzer Registrierung kostenfrei heruntergeladen werden von:
http://www.appcelerator.com/form/forms/www/survey-2012-q2-download

Quelle/n:
http://www.appcelerator.com/form/forms/www/survey-2012-q2-download
http://mobileenterprisestrategies.blogspot.de/2012/07/ios-conquers-enterprise.html
http://mobileenterprisestrategies.blogspot.de/2012/07/finally-tide-of-rugged-android-devices.html
Fotos Appcelerator / IDC

Umfassende neue UX von Microsoft

Betriebssystem, Office, Browser, … Software in Unternehmen kommt zuerst von Microsoft, das ist seit vielen Jahren Status Quo.
Die Post-PC-Ära hat allerdings längst begonnen:
auch ohne Consumerization of IT – die IT-Trends der Zukunft bei privaten Anwendern wie in Unternehmen sind Mobile, Social, Cloud,
neue und intuitivere I/O-Technologien wie Touchscreen mit Finger- oder Stiftbedienung, Gestensteuerung, … auf allen möglichen Bildschirmgrössen und zunehmend mobil.

Microsoft beantwortet die neuen Herausforderungen nun mit einer umfassenden Neu-Definition der User Experience auf Arbeitsplatz-Rechnern:
Nach der Vorstellung von Windows 8 als künftiges mobiles und dennoch voll-funktionales Arbeitsplatz-Betriebssystem für Touchscreen-Tablets hat Microsoft nun mit Office 2013 den wesentlichen Teil seines neuen UX-Gesamtkonzepts vorgestellt:
das neue Office erhielt eine neue Benutzeroberfläche, erweiterte Cloud-Funktionen und viele zusätzliche Features.
So sieht künftig das mobile Arbeiten auf Arbeitsplatzrechnern aus …

Microsoft’s neues Office Konzept:

  • Betriebssystem: Windows 8
  • Office: Office 2013 mit OneNote, SharePoint, Lync
  • Cloud: SkyDrive als Datenspeicher,  Roaming des Arbeitsplatzes, Subscription-Option
  • Social Enterprise: Yammer, Activity Feeds, People Card, Skype
  • Neue Szenarios: Annotating (handschriftliche Notizen und Bemerkungen), Reading (Text-Inhalte), Meetings (Online-Meetings und Audio-/Video-Konferenzen, Shared Docs, Notizen, …)

Ganz selbstverständlich sind Microsoft’s letzte Akquisitionen Skype und Yammer in diesem neuen Gesamtkonzept bereits voll integriert.
Skype-Technologie steckt im Übrigen auch in Lync, dem früheren Office Communications, das sich in Unternehmen zu einer ernsten Bedrohung für TK-Anlagen entwickelt und dabei für erhebliche Unruhe im Anbieter-Markt sorgt.

Die einfache Integration mobiler Geräte wie Windows Phone und Windows 8 Tablets sowie auch anderer Smartphones und Tablets (es gibt längst Clients für iOS und Android) ist ein zunehmend wichtigeres Argument.

Microsoft liefert mit Office 2013 für viele Anwender sicher die Antwort auf die mit Windows 8 aufgekommene spannende Frage:
wie soll ich auf einem Touchscreen Office-Dokumente bearbeiten? …

Das konnte selbstverständlich keine funktionsreduzierte Mini-Office-Version sein wie auf den anderen mobilen Betriebssystemen, sondern es musste ein voll-funktionales neues Office werden, das zusammen mit dem Betriebssystem wiederum erst einen voll-funktionalen mobilen Arbeitsrechner ermöglicht – Windows 8 und Office 2013 haben in dieser Aufstellung keine Wettbewerber.
Microsoft hat sich damit ein neues Alleinstellungsmerkmal geschaffen.

Ein smartes, intuitiv fingerbedienbares neues UI ist dabei aber nur der eine Teil. Microsoft’s Antwort geht weit darüber hinaus.
Nicht nur für Betriebssystem und Office, auch für eine ganze Reihe weiterer Applikationen wurde das User Interface neu definiert.
Vor allem hat man über die gesamte Anwendungspalette hinweg eine völlig neue User Experience geschaffen.
„No Compromise Experience“ nennt es Steve Ballmer.

„Das ändert alles. Wieder einmal.“
Sie kennen den Slogan? Für diesen Hersteller kann er allerdings nun nicht mehr stehen.
Im Gegenteil. Der Wettbewerb, der sich über einige Jahre im Scheinwerferlicht der Medien und in der Blogosphäre präsentiert und gesonnt hat, sieht plötzlich recht alt aus.

Was hat Microsoft, das andere nicht haben und das CEO Steve Ballmer „No Compromise Experience“ nennt?

  • die volle und uneingeschränkte Funktionalität eines Arbeitsrechners für mobile Geräte (Touchscreen-Tablets)
  • zeitgemäß modernes UI mit Finger- oder Stiftbedienung auf Touchscreen und On-Screen Tastatur (Soft Input Panel), Gestensteuerung, jederzeit weiterhin und auch parallel Human Interface Devices (HID) wie Tastatur und Maus
  • UI für Windows 8: funktionsstarke Live Tiles mit einheitlichem Look & Feel
  • UI für Office 2013: Radio Menu als zentrales neues Element für eine kontextsensitive Menüsteuerung
  • über einheitliche Oberfläche und Bedienkonzept auch Schaffung einer neuen, einheitlichen User Experience
  • „Arbeitsplatz-To-Go“ (mit dem Potential eines Killer-Szenario für Unternehmenskunden): Windows 8 + Office 2013 auf Memory Stick als hochflexibler mobiler Arbeitsplatz, den der Mitarbeiter mitnehmen und auf jedem Rechner betreiben kann

Und so präsentierte Microsoft diese Woche sein neues Modern Office:

Der offizielle Microsoft Live Webcast zum Preview des neuen, touchscreenfähigen Office 2013 vom 16. Juli:

Video „Microsoft Office 2013 Announcement (HD)“ (YouTube Channel von Hexydes)

Das offizielle Promo-Video von Microsoft zu Office 2013:

Video „Welcome to Your Modern Office“ (YouTube Channel von Windows8Daily)

Ein weiteres Microsoft Promo-Video

Video „Meet your Modern Office“ (YouTube Channel officevideos)

CNETTV bietet einen First Look auf das neue Microsoft Office

Video „Get in touch with the new Microsoft Office – First Look“ (YouTube Channel CNETTV)

Blog of Techable bietet schliesslich noch eine Technical Preview

Video „Microsoft Office 15 Technical Preview & Installation Screenshot“ (YouTube Channel Blogoftechable)

Das neue Windows 8 wird ab dem 26. Oktober für den breiten Markt verfügbar sein, bereits ab August für Kunden mit Volumenlizenzen.
Man darf wohl davon ausgehen, daß das neue Office gleichzeitig zur Verfügung stehen wird. Ein blankes System allein wäre als Arbeitsplatzrechner nicht vorstellbar.

Eine Vorschau auf das neue Office liefert Microsoft über
http://www.microsoft.com/germany/office/preview

Auf der Preview-Seite stellt Microsoft auch Vorab-Versionen zum Testen zur Verfügung.
Ressourcen für Entwickler sind hier zu finden:
http://msdn.microsoft.com/de-de/office/apps

DER NEUE ARBEITSPLATZ

Egal ob auf einem riesigen 80-Zoll-Display oder einem Surface Tablet oder einem neuen Windows Phone 8, die einheitliche Touchscreen-Oberfläche mit dem Metro-Design macht nicht nur überall einen guten optischen Eindruck, sondern zur neuen User Experience gehört auch, daß es überall gleich funktioniert.
Nicht nur Anwender, sondern auch IT-Admins und Entwickler profitieren von dem einheitlichen Ansatz.
Microsoft schickt sich damit an, auch in der Post-PC-Ära in Unternehmen die unangefochtene Nummer 1 zu bleiben.

Das vollfunktionale Desktop-OS samt des gesamten übrigen Portfolios auf Touchscreen zu portieren war gerade bezüglich Akzeptanz in der eigenen Userbase mutig, das Ergebnis kann sich aber sehen lassen.
Der Wettbewerb glänzt hier durch Abwesenheit, denn in dieser Form bietet das sonst niemand.
Andere haben vielleicht punktuell noch etwas mehr „Collaboration“, noch etwas mehr „Social“.
Aber über die gesamte User Experience hinweg gibt es tatsächlich keinen Vergleich.
Da man offenbar das neue Office kurzfristig nicht auch noch für iPad oder Android auf den Markt bringt (im Widerspruch zu unserem Artikel vom 31.05.), verschafft sich Microsoft einen eindeutigen Vorsprung. Den sollte man in der Post-PC-Ära beim anstehenden Markt-Switch auf Tablet und mobile Geräte für sich nutzen und bei Marktanteilen verbuchen können.

Stellen sich die beiden Gretchen-Fragen:
wird diesen radikalen Ansatz der (Windows-/Office-) Endanwender so in bisherigem Umfang annehmen
und wann werden Unternehmen auf diesen Zug in grösserem Umfang aufspringen?
Das sollte für Microsoft jetzt eine echte Marketing-Herausforderung darstellen.

Zuerst bleibt auch abzuwarten, ob das implizite Versprechen, das Microsoft mit diesem neuen UI in Richtung intuitiver Bedienbarkeit und effizienter Nutzung abgibt, in der Praxis eingelöst werden kann.
Anwender werden das neue Office bald in grösserer Zahl live im Einsatz haben und Erfahrungswerte sammeln. Auf ein ungetrübtes Erlebnis und entsprechend positives Feedback wird es ankommen.

Unternehmen werden irgendwann nicht umhin kommen, ihre Mitarbeiter auf dieses neue Bedienkonzept sowohl zu Windows 8 als auch zu Office 2013 zu schulen, insofern sind die neuen Versionen von Windows und Office keine reinen Evolutionen mehr.
Die vergangenen Jahre haben es gezeigt, die Zukunft macht auch vor der IT in Unternehmen nicht halt, Verweigerung funktioniert nicht.
Es ist sinnvoll, sich frühzeitig damit zu befassen. Das Anfreunden damit sollte den meisten „Betroffenen“ nicht allzu schwer fallen.
Es riecht nach Revolution, zumindest aber nach Veränderung.
Der erste Eindruck, der sich mit der Vorstellung der neuen Produktpalette vermittelt: Microsoft scheint tatsächlich ein großer Wurf gelungen zu sein.

Quelle/n:
http://www.microsoft.com/germany/office/preview
http://msdn.microsoft.com/de-de/office/apps
http://www.youtube.com/watch?v=HXOTrRKAnAQ
http://www.youtube.com/watch?v=Win2qurM0N4
http://www.youtube.com/watch?v=9zf0dqzTUPk
http://www.youtube.com/watch?v=m6ZEt2Xrxy8
http://www.youtube.com/watch?v=PdoFyGM5u2E
Videos Microsoft, Hexydes, Windows8Daily, officevideos, CNETTV, blogoftechable
Fotos Microsoft

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